Rezension

Rezension: Vengeful – V.E. Schwab

Inhalt:

„Vengeful – Die Rache ist mein – V. E. Schwab“

Was ist besser, als die Frau des mächtigsten Mannes der Stadt zu sein? Die mächtigste Frau der Stadt zu sein – ohne Mann.
Als Marcella von ihrem eigenen Ehemann, dem Unterweltboss Marcus Riggins, umgebracht wird, schwört sie Rache. Und weil sie mit einer zerstörerischen Superkraft wiedererweckt wird, fällt es ihr nicht schwer, sie auch zu bekommen. Gegen alle Widerstände setzt sich Marcella an die Spitze des Imperiums ihres Mannes und merzt ihre Feinde gnadenlos aus. Auch mit der Hilfe anderer EOs, die sie um sich schart.
Alles läuft wie am Schnürchen – bis sie ihren größten Fehler begeht: Sie spielt Victor Vale und Eli Ever gegeneinander aus – ohne zu ahnen, welche Dämonen sie damit entfesselt …

Quelle: FISCHER Tor

Buchinfos:

Vengeful – Die Rache ist mein | Autor: V. E. Schwab | Übersetzung: Petra Huber, Sara Riffel | Seiten: 528 | Einband: Paperback | Erschienen am: 29.04.2020 | ISBN: 978-3-596-70502-3 | Preis (D): 16,99€ | Verlag: FISCHER Tor

Meine Meinung:

Zu Beginn: Vielen lieben Dank an FISCHER Tor & Lovelybooks, die mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Wie soll ich nur beginnen? Vicious war eins der besten Bücher die ich seit langem gelesen habe und daher freute ich mich natürlich sehr auf den zweiten Band: Vengeful. Dann kam seine Veröffentlichung, meine Erwartungen waren hoch, zu hoch leider und ich muss gestehen, ich war enttäuscht.

Unsere geliebten Hauptcharaktere Eli und Victor spielen in diesem Band nur eine größere Nebenrolle, dafür werden einige neue Charaktere wie June und Marcella eingeführt.
Marcella ist großartig und wird ihrer Rolle als Protagonisten mehr als gerecht. June hingegen fühlte sich für mich in diesem ganzen Buch nur falsch an. Ich konnte nie einen Draht zu ihr finden und viele ihrer Handlungen waren für mich einfach nicht nachvollziehbar.

Allgemein konnte ich viele Handlungen und viele Gewaltakte, die in meinen Augen manchmal willkürlich und überflüssig waren, einfach nicht nachvollziehen. Ähnlich ging es mir mit der allgemeinen Charakterentwicklung von Victor, denn diese war für mich die größte Enttäuschung.

Das Ende hat mich enttäuscht und verwirrt zurückgelassen und ich hoffe, dass es mit einem hoffentlich erscheinenden dritten Band wieder mehr in meine Richtung geht.

Vengeful

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